Diagnostische Verfahren bei Nervenschmerzen

Am Beginn jeder Therapie steht die richtige Diagnose. Das klingt banal, ist aber im Bereich der Schmerztherapie nicht immer ganz einfach. Akute Schmerzen werden je nach Körperbereich und Art vom Hausarzt oder einem Facharzt untersucht. In den meisten Fällen gelingt die Diagnose relativ schnell und sicher, denn es handelt sich oft um Gewebeschädigungen z.B. nach Knochenbrüchen, Schnittverletzungen, Quetschungen, Prellungen oder auch akuten Entzündungen. Bei chronischen Schmerzen ist die richtige Diagnose schwieriger. Erst die Summe verschiedener Untersuchungen erlaubt den richtigen medizinischen Befund. Aufschlussreiche Hilfsmittel für den Arzt sind dabei ein Schmerzfragebogen oder ein Schmerztagebuch. Ergeben Patientengespräch und körperliche Untersuchung keinen konkreten Befund, schließen sich zusätzliche Untersuchungen an. Dazu zählen bildgebende Verfahren und Labordiagnostik.

Basisuntersuchungen
Am Beginn jeder Therapie steht die richtige Diagnose. Das klingt banal, ist aber im Bereich der Schmerztherapie nicht immer ganz einfach. Erst die Summe verschiedener Untersuchungen erlaubt den richtigen medizinischen Befund.
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Bildgebende und elektrophysiologische Untersuchungen
Wenn das Patientengespräch und die körperliche Untersuchung ergebnislos bleiben und keine Anhaltspunkte für spezifische Schmerzursachen ergeben, schließen sich zusätzliche Untersuchungen an.
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Labordiagnostische Untersuchungen
Das Mikroskop ist ein weiteres wichtiges Instrument in der diagnostischen Kette, um Symptome von Nervenerkrankungen abzuklären. Blut- und Flüssigkeitsanalysen im Labor können aufschlussreich sein.
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