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Unterstützung bei Nervenschäden: Ein Nährstoffmix hilft der Selbstheilung der Nerven

Zuletzt aktualisiert am: 06.06.2016 13:16:13
Unterstützung bei Nervenschäden: Ein Nährstoffmix hilft der Selbstheilung der Nerven

Das periphere Nervensystem durchzieht als weit verzweigtes Netzwerk unseren ganzen Körper. Sobald unsere Nerven das Gehirn und das Rückenmark verlassen, sind sie Teil des peripheren Nervensystems. Druck, Quetschungen oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus wirken sich nachteilig auf die peripheren Nerven aus und können eine ganze Reihe von Beschwerden auslösen. Sind motorische Nerven betroffen, also solche, die die Muskelfunktion steuern, kann dies zu Bewegungsstörungen führen. Liegt eine sensible Nervenschädigung vor, verändert sich die Reizwahrnehmung. Das macht sich zum Beispiel durch eine Überempfindlichkeit der Haut auf normalerweise harmlose Reize bemerkbar. Besonders bemerkenswert ist aber: Das periphere Nervensystem ist in der Lage, sich bis zu einem gewissen Grad selbst zu reparieren.

Mögliche Ursachen einer Nervenschädigung

  • Bei Unfällen können unter anderem auch Nervenbahnen beschädigt oder durchtrennt werden. Aber auch weniger schwerwiegende Verletzungen wie beispielsweise kleinere Schnittwunden oder Verbrennungen führen zu Nervenschädigungen und lösen dabei Schmerzen aus.
  • Verschleißerscheinungen, insbesondere an der Wirbelsäule, können dazu führen, dass Druck auf die dortigen Nervenbahnen ausgeübt wird und diese beschädigt werden. Unweigerliche Folge dieser Nervenschädigung sind Rückenschmerzen.
  • Nerven können durch falsche Bewegungen an Engstellen gequetscht werden, zum Beispiel durch die Verschiebung von Wirbelkörpern.
  • Stoffwechselerkrankungen können zu einer funktionellen Schädigung der Nervenzellen führen. Hierzu gehört zum Beispiel Diabetes mellitus, welcher sehr häufig mit Schäden des Nervensystems (Neuropathien) einhergeht. Es kommt zu Schmerzen und Missempfindungen an verschiedenen Körperstellen.
Diätisches Lebensmittel für besondere
medizinische Zwecke (bilanzierte Diät)

Unterstützung mit Keltican forte

Eine Regeneration verletzter Nerven ist möglich, aber diese körpereigenen Reparaturvorgänge sind sehr zeit- und energieaufwendig. Diese wichtigen Vorgänge werden durch eine Reihe von Nährstoffen unterstützt. Dazu zählen unter anderem Uridinmonophosphat (UMP) sowie Vitamin B12 und Folsäure. Keltican forte vereint diese drei wertvollen Nährstoffe miteinander und kann dafür sorgen, dass bei regelmäßiger Einnahme die Reparaturvorgänge geschädigter peripherer Nerven unterstützt werden.

Keltican forte ist speziell auf die ernährungsmedizinische Behandlung von Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien abgestimmt. Keltican forte ist gut verträglich und einfach anzuwenden. Es kann sowohl bei vorhandenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Lactose, Gluten) als auch von Vegetariern/Veganern (gelatinefreie Kapseln) problemlos eingenommen werden. Empfohlen wird, eine Kapsel täglich mit etwas Flüssigkeit einzunehmen und das über einen längeren Zeitraum. Keltican forte ist eine bilanzierte Diät und exklusiv in der Apotheke erhältlich in Packungsgrößen mit 20 Kapseln und 40 Kapseln.

 

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Liebe Leser,
die Inhalte unseres Nervenschmerz-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.
Ihre Dr. med. Henrike Ottenjann, Ärztin und Fachjournalistin für Medizin